Sleak
Trust Center

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Sleak ist der KI-Coach, der die fachlichen Fähigkeiten und das Wissen Ihres Teams im Gespräch entwickelt. Führungskräfte legen fest, was ihr Team lernen oder verbessern soll — der Coach vermittelt es, trainiert es in realistischen Gesprächssimulationen und bewertet den Fortschritt an Ihren eigenen Maßstäben.

Maßnahmen

Die 89 umgesetzten Annex-A-Maßnahmen unseres nach ISO/IEC 27001:2022 zertifizierten Informationssicherheits-Managementsystems.

Organisatorische Sicherheit

37 Maßnahmen
  • InformationssicherheitsrichtlinienDas Unternehmen unterhält Richtlinien zur Informationssicherheit, die von der Leitung genehmigt, an die Mitarbeitenden kommuniziert und in geplanten Abständen überprüft werden.
  • Rollen und Verantwortlichkeiten für InformationssicherheitDas Unternehmen definiert Rollen und Verantwortlichkeiten für die Informationssicherheit und weist sie organisationsweit zu.
  • AufgabentrennungWidersprüchliche Aufgaben und Verantwortungsbereiche werden getrennt, um das Risiko unbefugter oder unbeabsichtigter Änderung oder Missbrauchs der Werte des Unternehmens zu verringern.
  • Verantwortlichkeiten der LeitungDie Leitung verlangt von allen Beschäftigten, Informationssicherheit gemäß den festgelegten Richtlinien und Verfahren anzuwenden.
  • Kontakt zu BehördenDas Unternehmen unterhält angemessene Kontakte zu relevanten Behörden, etwa Datenschutz- oder Strafverfolgungsbehörden.
  • Kontakt zu speziellen InteressengruppenDas Unternehmen unterhält Kontakt zu speziellen Interessengruppen, Sicherheitsforen und Fachverbänden mit Bezug zur Informationssicherheit.
  • BedrohungsinformationenDas Unternehmen sammelt und analysiert Informationen zu Bedrohungen der Informationssicherheit, um daraus Bedrohungsinformationen zu gewinnen.
  • Informationssicherheit im ProjektmanagementInformationssicherheit ist in die Projektmanagementprozesse des Unternehmens integriert.
  • Inventar der Informationen und zugehörigen WerteDas Unternehmen führt ein Inventar der Informationen und weiterer Werte, die mit Informationen und informationsverarbeitenden Einrichtungen verbunden sind.
  • Zulässiger Umgang mit Informationen und zugehörigen WertenDas Unternehmen dokumentiert und setzt Regeln für den zulässigen Umgang mit Informationen und zugehörigen Werten um.
  • Rückgabe von WertenBeschäftigte und externe Parteien geben alle in ihrem Besitz befindlichen Werte des Unternehmens bei Beendigung ihres Beschäftigungsverhältnisses, Vertrags oder ihrer Vereinbarung zurück.
  • Klassifizierung von InformationenInformationen werden anhand rechtlicher und geschäftlicher Anforderungen nach Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit und weiteren Anforderungen klassifiziert.
  • Kennzeichnung von InformationenDas Unternehmen entwickelt und setzt Verfahren zur Kennzeichnung von Informationen gemäß seinem Klassifizierungsschema um.
  • InformationsübertragungFür Übertragungen innerhalb des Unternehmens und mit externen Parteien bestehen Regeln, Verfahren und Vereinbarungen zur Informationsübertragung.
  • ZugangssteuerungRegeln zur Steuerung des physischen und logischen Zugangs zu Informationen und zugehörigen Werten werden auf Basis geschäftlicher und sicherheitsbezogener Anforderungen festgelegt.
  • IdentitätsmanagementDer vollständige Lebenszyklus von Identitäten wird verwaltet, um die eindeutige Identifikation von Personen und Systemen und die angemessene Zuweisung von Zugangsrechten sicherzustellen.
  • AuthentifizierungsinformationenDie Vergabe und Verwaltung von Authentifizierungsinformationen wird durch einen Managementprozess gesteuert, einschließlich Hinweisen zum angemessenen Umgang.
  • ZugangsrechteZugangsrechte zu Informationen und zugehörigen Werten werden gemäß der Zugangssteuerungsrichtlinie des Unternehmens vergeben, überprüft, geändert und entzogen.
  • Informationssicherheit in LieferantenbeziehungenProzesse und Verfahren zur Steuerung der Informationssicherheitsrisiken aus der Nutzung von Produkten oder Dienstleistungen von Lieferanten sind festgelegt und umgesetzt.
  • Informationssicherheit in LieferantenvereinbarungenMit jedem Lieferanten werden relevante Informationssicherheitsanforderungen entsprechend der Art der Lieferantenbeziehung vereinbart.
  • Steuerung der Informationssicherheit in der IKT-LieferketteEs bestehen Prozesse und Verfahren zur Steuerung der Informationssicherheitsrisiken in der Lieferkette für IKT-Produkte und -Dienstleistungen.
  • Überwachung, Überprüfung und Änderungsmanagement von LieferantendienstleistungenDas Unternehmen überwacht, überprüft und auditiert die Leistungserbringung seiner Lieferanten regelmäßig und steuert Änderungen an Lieferantendienstleistungen.
  • Informationssicherheit bei der Nutzung von Cloud-DienstenProzesse für Beschaffung, Nutzung, Verwaltung und Beendigung von Cloud-Diensten sind gemäß den Informationssicherheitsanforderungen des Unternehmens festgelegt.
  • Planung und Vorbereitung der Handhabung von InformationssicherheitsvorfällenDas Unternehmen plant und bereitet die Handhabung von Informationssicherheitsvorfällen vor, indem es Rollen, Verantwortlichkeiten und Verfahren festlegt.
  • Beurteilung und Entscheidung über InformationssicherheitsereignisseInformationssicherheitsereignisse werden beurteilt, und es wird entschieden, ob sie als Informationssicherheitsvorfälle einzustufen sind.
  • Reaktion auf InformationssicherheitsvorfälleAuf Informationssicherheitsvorfälle wird gemäß dokumentierten Verfahren reagiert.
  • Erkenntnisse aus InformationssicherheitsvorfällenAus Informationssicherheitsvorfällen gewonnene Erkenntnisse werden genutzt, um die Informationssicherheitsmaßnahmen zu stärken und zu verbessern.
  • Sammlung von BeweismaterialDas Unternehmen legt Verfahren zur Identifizierung, Sammlung, Beschaffung und Aufbewahrung von Beweismaterial zu Informationssicherheitsereignissen fest und wendet sie an.
  • Informationssicherheit während einer StörungDas Unternehmen plant, wie die Informationssicherheit während einer Störung auf einem angemessenen Niveau aufrechterhalten wird.
  • IKT-Bereitschaft für Business ContinuityDie IKT-Bereitschaft wird auf Basis der Business-Continuity-Ziele und der IKT-Kontinuitätsanforderungen geplant, umgesetzt, aufrechterhalten und getestet.
  • Rechtliche, gesetzliche, regulatorische und vertragliche AnforderungenFür die Informationssicherheit relevante rechtliche, gesetzliche, regulatorische und vertragliche Anforderungen werden identifiziert, dokumentiert und aktuell gehalten.
  • Rechte des geistigen EigentumsDas Unternehmen setzt Verfahren zum Schutz der Rechte des geistigen Eigentums und der Nutzung proprietärer Softwareprodukte um.
  • Schutz von AufzeichnungenAufzeichnungen werden vor Verlust, Zerstörung, Verfälschung, unbefugtem Zugriff und unbefugter Veröffentlichung geschützt.
  • Privatsphäre und Schutz personenbezogener DatenDas Unternehmen identifiziert und erfüllt die Anforderungen an die Wahrung der Privatsphäre und den Schutz personenbezogener Daten.
  • Unabhängige Überprüfung der InformationssicherheitDer Ansatz des Unternehmens zur Steuerung der Informationssicherheit wird in geplanten Abständen oder bei wesentlichen Änderungen unabhängig überprüft.
  • Einhaltung von Richtlinien, Regeln und StandardsDie Einhaltung der Informationssicherheitsrichtlinie, themenspezifischer Richtlinien, Regeln und Standards des Unternehmens wird regelmäßig überprüft.
  • Dokumentierte BetriebsabläufeBetriebsabläufe für informationsverarbeitende Einrichtungen sind dokumentiert und den Personen zugänglich, die sie benötigen.

Personelle Sicherheit

8 Maßnahmen
  • SicherheitsüberprüfungVor Eintritt in das Unternehmen werden Hintergrundüberprüfungen von Bewerbenden durchgeführt, angemessen zu den geschäftlichen Anforderungen und dem geltenden Recht.
  • Beschäftigungs- und VertragsbedingungenArbeitsverträge benennen die Verantwortlichkeiten der Beschäftigten und des Unternehmens für die Informationssicherheit.
  • Sensibilisierung, Ausbildung und Schulung zur InformationssicherheitBeschäftigte erhalten eine angemessene Sensibilisierung und Schulung zur Informationssicherheit sowie regelmäßige Aktualisierungen zu Richtlinien und Verfahren des Unternehmens.
  • DisziplinarverfahrenEs besteht ein Disziplinarverfahren, um gegen Beschäftigte vorzugehen, die gegen die Informationssicherheitsrichtlinie verstoßen haben.
  • Verantwortlichkeiten nach Beendigung oder Wechsel des BeschäftigungsverhältnissesInformationssicherheitsverantwortlichkeiten und -pflichten, die nach Beendigung oder Wechsel des Beschäftigungsverhältnisses fortbestehen, sind festgelegt, kommuniziert und durchgesetzt.
  • Vertraulichkeits- oder GeheimhaltungsvereinbarungenVertraulichkeits- oder Geheimhaltungsvereinbarungen, die den Schutzbedarf des Unternehmens widerspiegeln, werden identifiziert, dokumentiert, überprüft und von den Beschäftigten unterzeichnet.
  • Mobiles ArbeitenBeim Arbeiten außerhalb der Unternehmensräume werden Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, um dort abgerufene, verarbeitete oder gespeicherte Informationen zu schützen.
  • Meldung von InformationssicherheitsereignissenBeschäftigte melden beobachtete oder vermutete Informationssicherheitsereignisse zeitnah über geeignete Kanäle.

Physische Sicherheit

11 Maßnahmen
  • Physische SicherheitsperimeterSicherheitsperimeter sind festgelegt und werden genutzt, um Bereiche zu schützen, die Informationen und zugehörige Werte enthalten.
  • Physischer ZutrittSicherheitsbereiche sind durch angemessene Zutrittskontrollen und Zutrittspunkte geschützt.
  • Sicherung von Büros, Räumen und EinrichtungenPhysische Sicherheit für Büros, Räume und Einrichtungen ist konzipiert und umgesetzt.
  • Überwachung der physischen SicherheitDie Räumlichkeiten werden fortlaufend auf unbefugten physischen Zutritt überwacht.
  • Schutz vor physischen und umweltbedingten BedrohungenSchutz vor physischen und umweltbedingten Bedrohungen wie Naturkatastrophen und anderen beabsichtigten oder unbeabsichtigten Bedrohungen ist konzipiert und umgesetzt.
  • Aufgeräumter Arbeitsplatz und BildschirmsperreRegeln für aufgeräumte Arbeitsplätze im Umgang mit Papier und Wechselmedien sowie Regeln zur Bildschirmsperre an informationsverarbeitenden Einrichtungen sind festgelegt und werden angemessen durchgesetzt.
  • Sicherheit von Werten außerhalb der RäumlichkeitenWerte außerhalb der Unternehmensräume werden geschützt, wobei die abweichenden Risiken des Arbeitens außerhalb der Räumlichkeiten berücksichtigt werden.
  • SpeichermedienSpeichermedien werden über ihren gesamten Lebenszyklus von Beschaffung, Nutzung, Transport und Entsorgung gemäß dem Klassifizierungsschema und den Handhabungsanforderungen verwaltet.
  • VersorgungseinrichtungenInformationsverarbeitende Einrichtungen sind vor Stromausfällen und anderen Störungen durch Ausfälle von Versorgungseinrichtungen geschützt.
  • Wartung von GerätenGeräte werden ordnungsgemäß gewartet, um Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit von Informationen sicherzustellen.
  • Sichere Entsorgung oder Wiederverwendung von GerätenBei Geräten mit Speichermedien wird vor Entsorgung oder Wiederverwendung überprüft, dass sensible Daten und lizenzierte Software entfernt oder sicher überschrieben wurden.

Technische Sicherheit

33 Maßnahmen
  • Endgeräte der BenutzerInformationen, die auf Endgeräten gespeichert, von ihnen verarbeitet oder über sie zugänglich sind, werden geschützt.
  • Privilegierte ZugangsrechteDie Vergabe und Nutzung privilegierter Zugangsrechte ist eingeschränkt und wird gesteuert.
  • Einschränkung des InformationszugangsDer Zugang zu Informationen und zugehörigen Werten ist gemäß der Zugangssteuerungsrichtlinie des Unternehmens eingeschränkt.
  • Zugang zu QuellcodeLese- und Schreibzugriff auf Quellcode, Entwicklungswerkzeuge und Softwarebibliotheken wird angemessen verwaltet.
  • Sichere AuthentifizierungSichere Authentifizierungstechnologien und -verfahren sind auf Basis der Zugangsbeschränkungen und der Zugangssteuerungsrichtlinie umgesetzt.
  • KapazitätssteuerungDie Ressourcennutzung wird überwacht und an aktuelle und erwartete Kapazitätsanforderungen angepasst.
  • Schutz vor SchadsoftwareSchutz vor Schadsoftware ist umgesetzt und wird durch angemessene Sensibilisierung der Benutzer unterstützt.
  • Handhabung technischer SchwachstellenInformationen über technische Schwachstellen werden eingeholt, die Exponierung des Unternehmens bewertet und angemessene Maßnahmen ergriffen.
  • KonfigurationsmanagementKonfigurationen von Hardware, Software, Diensten und Netzwerken, einschließlich Sicherheitskonfigurationen, werden festgelegt, dokumentiert, umgesetzt, überwacht und überprüft.
  • Löschung von InformationenIn Systemen, auf Geräten oder Wechselmedien gespeicherte Informationen werden gelöscht, sobald sie nicht mehr benötigt werden.
  • DatenmaskierungDatenmaskierung wird gemäß der Zugangssteuerungsrichtlinie, weiteren einschlägigen Richtlinien und den geschäftlichen Anforderungen eingesetzt.
  • Verhinderung von DatenlecksAuf Systemen, Netzwerken und Geräten, die sensible Informationen verarbeiten, speichern oder übertragen, werden Maßnahmen zur Verhinderung von Datenlecks angewendet.
  • Sicherung von InformationenSicherungskopien von Informationen, Software und Systemen werden gemäß einer vereinbarten Backup-Richtlinie erstellt und regelmäßig getestet.
  • Redundanz informationsverarbeitender EinrichtungenInformationsverarbeitende Einrichtungen sind mit einer Redundanz ausgelegt, die den Verfügbarkeitsanforderungen genügt.
  • ProtokollierungProtokolle über Aktivitäten, Ausnahmen, Fehler und andere relevante Ereignisse werden erzeugt, aufbewahrt, geschützt und ausgewertet.
  • ÜberwachungstätigkeitenNetzwerke, Systeme und Anwendungen werden auf auffälliges Verhalten überwacht, und es werden angemessene Maßnahmen zur Bewertung möglicher Informationssicherheitsvorfälle ergriffen.
  • UhrensynchronisationDie Uhren informationsverarbeitender Systeme werden mit genehmigten Zeitquellen synchronisiert.
  • Verwendung von privilegierten HilfsprogrammenDie Verwendung von Hilfsprogrammen, die System- und Anwendungskontrollen umgehen können, ist eingeschränkt und wird streng kontrolliert.
  • Installation von Software auf ProduktivsystemenVerfahren und Maßnahmen zur sicheren Steuerung der Softwareinstallation auf Produktivsystemen sind umgesetzt.
  • NetzwerksicherheitNetzwerke und Netzwerkgeräte werden gesichert, verwaltet und kontrolliert, um Informationen in Systemen und Anwendungen zu schützen.
  • Sicherheit von NetzwerkdienstenSicherheitsmechanismen, Dienstgüten und Anforderungen an Netzwerkdienste werden identifiziert, umgesetzt und überwacht.
  • Trennung von NetzwerkenGruppen von Informationsdiensten, Benutzern und Systemen werden in den Netzwerken des Unternehmens voneinander getrennt.
  • WebfilterungDer Zugriff auf externe Websites wird gesteuert, um die Exponierung gegenüber schädlichen Inhalten zu verringern.
  • Verwendung von KryptografieRegeln für den wirksamen Einsatz von Kryptografie, einschließlich der Verwaltung kryptografischer Schlüssel, sind festgelegt und umgesetzt.
  • Sicherer EntwicklungslebenszyklusRegeln für die sichere Entwicklung von Software und Systemen sind festgelegt und werden angewendet.
  • Sicherheitsanforderungen an AnwendungenInformationssicherheitsanforderungen werden bei der Entwicklung oder Beschaffung von Anwendungen identifiziert, spezifiziert und genehmigt.
  • Grundsätze für sichere Systemarchitektur und -entwicklungGrundsätze für die Entwicklung sicherer Systeme sind festgelegt, dokumentiert, aufrechterhalten und werden bei jeder Entwicklung von Informationssystemen angewendet.
  • Sichere ProgrammierungGrundsätze sicherer Programmierung werden in der Softwareentwicklung angewendet.
  • Sicherheitsprüfung in Entwicklung und AbnahmeProzesse für Sicherheitsprüfungen sind im Entwicklungslebenszyklus festgelegt und umgesetzt.
  • Trennung von Entwicklungs-, Test- und ProduktionsumgebungenEntwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen sind voneinander getrennt und gesichert.
  • ÄnderungssteuerungÄnderungen an informationsverarbeitenden Einrichtungen und Systemen unterliegen Verfahren der Änderungssteuerung.
  • TestinformationenTestinformationen werden angemessen ausgewählt, geschützt und verwaltet.
  • Schutz von Informationssystemen während der AuditprüfungAuditprüfungen und andere Sicherstellungstätigkeiten an Produktivsystemen werden zwischen den Prüfenden und der zuständigen Leitung geplant und abgestimmt.