Sleak ist ein AI Coach für die kommerziellen Teams von Industrieunternehmen: Außendienst, Key Account Management, Einkauf und Teamleitungen. Ihre Leute belegen ihr Produktwissen im Dialog mit dem Knowledge Coach und üben die Gespräche, die über die Marge entscheiden – Preiserhöhungen, Premium-Verteidigung, Lieferantenverhandlungen – in realistischen sprachbasierten AI-Roleplays, bewertet gegen Ihren eigenen Standard of Excellence. DSGVO-konform, EU-Datenhaltung, Üben standardmäßig privat.
Die Gespräche, die über Ihr Jahr entscheiden
Fünf Gespräche bewegen mehr Marge als jedes Datenblatt. Sie kennen jedes davon beim Namen.
- Der Preiserhöhungs-Anruf. Die Kosten sind gestiegen, die Erhöhung ist berechtigt, und der Außendienstler ruft einen Key Account an, den er seit fünfzehn Jahren betreut. Im zweiten Satz fängt er an, sich zu entschuldigen, und gibt die Hälfte weg, bevor der Einkauf überhaupt widerspricht.
- Die Premium-Verteidigung. Ein günstigerer Import liegt auf dem Tisch, und der Einkauf nennt ihn „gut genug". Ihr Vertrieb weiß, dass er das nicht ist. Dieses Wissen in einen Preis zu übersetzen, den der Kunde akzeptiert, ist eine andere Fähigkeit.
- Der Launch-Pitch. Eine neue Produktlinie geht an einen über Regionen verteilten Außendienst. Sechs Monate später pitcht sie jeder noch auf seine eigene Art – und manche gar nicht.
- Die Lieferantenverhandlung. Auf der Einkaufsseite landet die Rohstoffvolatilität bei der Fähigkeit einer einzelnen Person, Konditionen gegen einen dominanten Lieferanten zu halten.
- Das Feedbackgespräch. Eine Teamleitung schiebt ein schwieriges Gespräch mit einem erfahrenen Schichtleiter immer weiter auf, weil ihr nie jemand gezeigt hat, wie man es führt.
Keines dieser Gespräche lässt sich improvisieren. Alle werden es.
Warum die üblichen Mittel nicht haften
Sie investieren bereits in Weiterbildung. Das Problem ist der Zuschnitt: Ein Seminartag im Jahr trägt keinen verteilten Außendienst, und niemand liest am Abend vor einer Verhandlung noch ein Produkt-PDF.
- Ein Seminartag im Jahr, im Frühjahr vergessen
- Kurze Sessions zwischen Kundenbesuchen, das ganze Jahr
- Produkt-PDFs, die niemand öffnet
- Der Knowledge Coach prüft das Verständnis im Dialog
- Mitfahrten bei wem gerade Zeit hat
- Alle werden am selben Standard of Excellence gemessen
- Die erste Probe findet am echten Kunden statt
- Realistisches Üben an der KI, nicht am Key Account
- Erfahrene laufen auf Routine und gehen mit dem Wissen in Rente
- Ihr Know-how im Knowledge Repository gesichert und an die nächste Generation vermittelt
Ein AI Coach, drei Initiatives
Sleak arbeitet in zwei Modi: Der Knowledge Coach baut auf und überprüft, was Ihre Leute wissen müssen, und AI-Roleplays üben, was sie können müssen – bewertet gegen eine Scorecard, die Sie definieren. Industrieunternehmen starten typischerweise mit einer von drei Initiatives.
Bereit zum Produktlaunch
Bevor die neue Linie ausgeliefert wird, belegt jede Person ihr Verständnis im Dialog und übt dann den Pitch.
Training Scenarios unter anderem: die neue Linie einem langjährigen Händler pitchen, der mit der alten zufrieden war, und „Warum sollte ich wechseln?" von einem skeptischen Key Account abfangen.
Preis- und Verhandlungsdisziplin
Der Vertrieb übt, den Preis zu halten; der Einkauf übt die andere Seite des Tisches.
Training Scenarios unter anderem: einem langjährigen Key Account eine Preiserhöhung ankündigen und sie halten, und ein Premiumprodukt gegen das günstigere Angebot eines Wettbewerbers verteidigen.
Führungs- und Feedbackfähigkeit
Teamleitungen üben die Gespräche, die sie vermeiden.
Training Scenario: einem erfahrenen Schichtleiter kritisches Feedback geben, mit dem er nicht rechnet – und ihn dabei nicht verlieren.
Jede Initiative läuft als Development Program, und die Führung sieht den aggregierten Fortschritt gegen die Scorecard, keine Aufzeichnungen einzelner Personen.

Am Kunden trainieren unter sehr realistischen Bedingungen, ohne den Kunden zu verbrennen … man könnte vergessen, dass es eine KI ist.
Außendienstmitarbeiter bei einem führenden Industriezulieferer (Pilot)
Was Pilotnutzer sagen
Unkompliziert echtes Feedback bekommen ist ausgesprochen interessant. Auch die Analyse, z. B. wie viele offene Fragen, Tempo im Gespräch oder Gesprächsanteil, sind im normalen Gespräch ja unmöglich in dieser Genauigkeit zu analysieren.
Teamleiter bei einem führenden Industriezulieferer (Pilot)
Das Feedback zur Verbesserung ist sehr hilfreich, es zeigt einem, wie Gespräche noch besser bzw. Probleme noch gezielter angepackt werden können.
Vertriebsmitarbeiter bei einem deutschen Premiumhersteller (Pilot)