TL;DR. Auf Einladung der DKB waren wir beim Rexel Super Cup 2026 im SAP Garden in München zu Gast. Zwei Handballspiele, viele Gespräche über KI in Training und Personalentwicklung – und eine Frage, die besonders hängen geblieben ist: „Warum mit Sleak trainieren, wenn ich einfach mit ChatGPT sprechen kann?“
Auf Einladung von Johannes Zimmermann und DKB waren wir beim Rexel Super Cup 2026 im SAP Garden in München zu Gast. Ein Samstag mit hochklassigem Handball und vor allem viel Zeit für interessante Gespräche rund um KI, Training und Personalentwicklung.
Zu Gast beim Rexel Super Cup 2026
Für uns war der Rexel Super Cup eine schöne Gelegenheit, Sleak einmal aus einem anderen Kontext heraus zu zeigen und mit Menschen aus unterschiedlichen Unternehmen und Bereichen ins Gespräch zu kommen.
Neben den beiden Spielen ging es immer wieder um die Frage, wie Unternehmen KI sinnvoll für Training und Entwicklung einsetzen können.

Vielen Dank an Johannes Zimmermann und DKB für die Einladung und den offenen Austausch.
Eine Frage stand besonders im Mittelpunkt
Im Laufe des Tages kam eine Frage immer wieder auf:
„Warum mit Sleak trainieren, wenn ich einfach mit ChatGPT sprechen kann?“
Eine absolut berechtigte Frage.
Natürlich können Unternehmen und Mitarbeitende heute bereits ChatGPT oder andere KI-Modelle nutzen, um Gespräche zu simulieren und Situationen durchzuspielen.
Der Unterschied liegt für uns darin, was daraus gemacht wird.
Von der KI-Konversation zum strukturierten Training
Sleak ist speziell für praxisnahes Training mit Künstlicher Intelligenz entwickelt.
Unternehmen können eigene Szenarien abbilden und Mitarbeitende realistische Situationen wiederholt trainieren lassen. Dazu kommt strukturiertes Feedback, das dabei hilft, gezielt an bestimmten Fähigkeiten zu arbeiten.
So wird aus einer einzelnen KI-Konversation ein strukturierter Trainingsprozess.
Gerade für größere Organisationen ist das interessant: Training lässt sich skalieren und Fortschritte können über Zeit sichtbar und vergleichbar gemacht werden.

KI-Training für die Personalentwicklung
Ein einzelnes Gespräch mit einer KI kann hilfreich sein. Spannender wird es, wenn daraus regelmäßiges Training entsteht.
Wo stehen Mitarbeitende heute? Welche Fähigkeiten können noch verbessert werden? Und wie entwickelt sich die Leistung durch wiederholtes Training?
Genau hier setzt Sleak an.
Danke für die Einladung
Wir hatten einen sehr guten Samstag im SAP Garden und nehmen neben den Eindrücken aus den Spielen vor allem viele interessante Gespräche, neue Kontakte und Perspektiven mit.
Danke an Johannes Zimmermann und DKB für die Einladung zum Rexel Super Cup 2026 und an alle, mit denen wir vor Ort ins Gespräch gekommen sind.

FAQ
Warum mit Sleak trainieren, wenn es ChatGPT gibt?
Weil ein einzelnes KI-Gespräch noch kein Training ist. In Sleak bilden Unternehmen ihre eigenen Szenarien ab, Mitarbeitende trainieren dieselbe Situation wiederholt und erhalten strukturiertes Feedback zu einzelnen Fähigkeiten. Aus einer Konversation wird so ein Trainingsprozess, dessen Fortschritt sich über Zeit vergleichen lässt.
Was ist der Rexel Super Cup 2026?
Das Saisoneröffnungsspiel im deutschen Handball, 2026 ausgetragen im SAP Garden in München. Sleak war dort auf Einladung der DKB zu Gast.
Für wen ist KI-gestütztes Gesprächstraining interessant?
Vor allem für Organisationen, die viele Mitarbeitende auf dieselben Gesprächssituationen vorbereiten – im Vertrieb, im Einkauf, im Service und in der Führung. Genau dort lässt sich Training mit KI skalieren, ohne dass jede Übung einen Trainer bindet.


